Materialauswahl und Materialtestung

Da es derzeit kein rein biologisches und damit natürliches Reparatur- und Restaurationsmaterial in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde gibt, empfiehlt es sich, Materialien individuell für jeden Patienten intraoral auszutesten mit Kinesiologie und Armlängentest). Schulmedizinische Testverfahren wie Hauttestungen (Epi- oder Intrakutantest) sind oft unzureichend, weil diese in aller Regel nur einen Teil der Unverträglichkeit erfassen können, nämlich die echte Allergie gegen eine Substanz. Zu beachten ist, dass grundsätzlich jede Testung nur den Status am Tag der Testung wiedergibt und keine Aussage für die Zukunft zulässt. So kann sich ein zunächst als verträglich getestetes Material zu einem späteren Zeitpunkt als unverträglich erweisen. Dies liegt u. a. daran, dass Sensibilisierungen auf ein Material im Sinne einer Allergie jederzeit, auch erst nach Jahren auftreten können. Außerdem spielt der jeweilige Zustand der Energie und des Regulationsvermögens(wird mit Decoder getestet).